Mitarbeiter von LOTTO Hessen: Ausgezeichnet!

Jahrgangsbeste und bald wieder in Berlin – Isabell Arendt im Interview

Wenn man aus dem trubeligen Berlin in das eher beschauliche Wiesbaden zieht, um eine Ausbildung zu absolvieren, dann sind die Erwartungen groß. Doch die, sagt Isabell Arendt (20), haben sich voll und ganz erfüllt. „Ich habe hier viel gelernt und die duale Ausbildung als sehr wertvoll empfunden. Besonders wird mir in Erinnerung bleiben, wie wertschätzend und freundlich man hier mit uns Auszubildenden umgegangen ist und dass ich in die jeweilige Abteilungsarbeit immer wirklich inhaltlich eingebunden war“, sagt Arendt. Die damalige Abiturientin aus Berlin hat sich hier in Wiesbaden schnell eingelebt und ihre Ausbildung im Schnelldurchgang absolviert: Nur 2 statt 2,5 Jahre hat sie gebraucht. Aber nicht nur das, sie schnitt auch noch als Jahrgangsbeste der Berufsschule ab, mit der Note 1,1.

Viele wertvolle Erfahrungen
Das duale Studium bei LOTTO Hessen hatte sie gereizt, in Berlin sah sie auf Anhieb solche Möglichkeiten nicht. Als nun ausgebildete Kauffrau für Marketingkommunikation lässt sie den praktischen Teil der Ausbildung bei LOTTO Hessen noch einmal Revue passieren: „Im Produktmanagement für die Rubbellose und Online-Games hat es mir eigentlich am besten gefallen, da dreht sich so viel, ständig kommen neue Lose dazu, müssen Designs abgenommen und Neueinführungen geplant werden, das macht richtig Spaß und hat mir viele wertvolle Erfahrungen gebracht“, sagt sie. Auch die Umweltlotterie und der Internetvertrieb lagen ihr, da konnte sie ihre Stärken besonders einbringen.

Prasxismodul war das Highlight
Ein Ausbildungshighlight war aber auch das Praxisprojekt ihrer Berufsschule, der Friedrich-List-Schule in Wiesbaden. „Wir haben hier in einer Gruppenarbeit die Markteinführung eines Hundefutters geplant, vom Funkspot bis zur Zeitungsbeilage durften wir alles entwickeln, das ganze Kommunikationskonzept, und sogar ins Studio gehen, um den Spot zu vertonen“, beschreibt sie das Praxismodul. Überrascht war sie, dass LOTTO Hessen, zumindest vor Corona, keine Home Office-Regelung anbot. Das hat sich inzwischen jedoch geändert und bis zum 31.12.2020 zumindest kann auch sie diese noch nutzen, denn solange wird Arendt bei LOTTO Hessen noch ihre Anschlusszeit nach der Ausbildung absolvieren – zwar nicht bei ihrem Lieblingsprodukt, aber beim derzeit umsatzstärksten, LOTTO 6aus49.

Das Großstadtkind zieht zurück
Danach zieht es die gebürtige Berlinerin doch wieder in die Heimat, zurück zur Familie und ihrem Freund. Auch wenn sie hier viele neue Freundschaften geschlossen hat, „bin ich doch eher ein Großstadtkind“, sagt sie. Dass man in Wiesbaden nach 30 Minuten Fahrt schon in einem anderen Bundesland oder in Frankfurt ist, kann einem in Berlin nicht passieren, meint sie lachend, und auch die Läden hätten einfach viel länger und viele auch am Sonntag auf. Sehr bedauern wird sie aber, dass die Umweltlotterie GENAU in Berlin nicht angeboten wird. Zurück in ihrer Heimatstadt wird sie entweder weiter studieren, dann in Vollzeit, oder eine Weiterbildung zum Fachwirt für Marketing absolvieren. Am liebsten alles in Richtung Online-Marketing – oder noch besser, in Richtung Film. Denn Schauspiel fasziniert sie seit der Kindheit, weshalb sie auch schon in Theatergruppen mitgespielt hat. Wir wünschen unserer erfolgreichen Einser-Absolventin für ihren weiteren Weg so viel Erfolg wie bislang und weiter alles Gute!

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